Kategorien-Archiv Allgemein

VonChristian Rehkopf

Vorbeigerauscht – schon wieder Dezember

Jetzt ist schon wieder Dezember, die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, und man bekommt einen Schreck darüber, was man in diesem Jahr noch nicht geschafft hat. Ob das dann alles in die letzten 4 Wochen des Jahres passt?

Nachdem der erste Schreck nach dem Kalenderblick abgeklungen ist, hab ich mir angesehen, was denn eigentlich geplant war, und da werd ich die Punkte mal abhaken.

Zu Punkt 1:  IPv6 ist inzwischen im Rechenzentrum angekommen, aber in Hinblick auf die langfristige Planung, die einen Ausbau des Outsourcing vorsieht, derzeit nicht im Fokus. Da wir recht viel mit NAT hinter der Firewall arbeiten, stünde der Aufwand in keinem Verhältnis zum Mehrwert. – gestrichen –

Zu Punkt 2: Erledigt 🙂

Zu Punkt 3: Unverändert

Zu den Punkten 4 bis 6: Nix ist bautechnisch passiert – und damit alles +1 Jahr verschoben.

Zu Punkt 7: Erledigt 🙂

Na, ist doch alles ganz gut gelaufen. Wenn ich dabei berücksichtige, das ich durch nicht-dienstliches stark beansprucht wurde, dann kann ich nicht meckern.

Na dann bleibt noch meinen Lesern und Kunden eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen – wir lesen uns spätestens 2015.

Ihr

Christian Rehkopf

 

VonChristian Rehkopf

Das Spannendste von Apple gestern

Nach dem Apple-Event gestern ist das Netz voll mehr oder weniger Sinnvollen über die Geräte iPhone und Watch. Meiner Meinung nach, steckt das größte Revolutionäre Potential allerdings im Payment-System.

Besonders interessant finde ich dabei, das bei einer solchen Transaktion der Händler nicht von mir als Kunden Name & CC-Nr. + Code erfährt, und aus der Händler-Perspektive, das eine Zahlung nicht mehr platzen kann.

Das Handling wird dabei mal wirklich zu einer Erleichterung und Beschleunigung des Zahlvorganges führen, und bringt für den Kunden den Vorteil, das er nicht extra-Konten anlegen oder gar füllen muss (Geldkarte), oder das er für bestimmte Transaktionen ein extra Konto braucht, auf dessen Bestand er eingeschränkten Zugriff hat (PayPal).

Einer der Gründe für das magere Presseecho mag sein, das es noch nicht in Deutschland verfügbar ist, aber das kann sich sehr schnell ändern, falls es die EU nicht kaputtreguliert.

Apple hat es schon immer verstanden, komplizierte Dinge extrem zu vereinfachen. Und diesem Umstand ist auch ein erheblicher Teil des Erfolges geschuldet: Apples Produkte funktionieren einfach einfach.

VonChristian Rehkopf

Zweischneidiges Schwert: neue Homepage

Eine neue Homepage erhöht die „gefunden-werden-Rate“, allerdings nicht nur für die, die einen finden sollen.

Eine 3 Jahre oder ältere Website ist wahrscheinlich nicht auf dem aktuellen Stand der Technik, insbesondere im Hinblick auf Suchmaschinentauglichkeit und Social-Media-Anbindung. Einer meiner Kunden hat seine neue Website gelaunched: WordPress-basierend mit SEO-Tools und automatischen Posting neuer Beiträge auf Twitter und Facebook.

Tolle Sache, die Besucherzahlen haben sich spontan verdreifacht, die daraus resultierenden Konsequenzen auch. Doch dann kam ein Anwalt auf die Seite und stellte fest, das Impressum und Datenschutzerklärung unzureichend sind. Ein Fall für eine Abmahnung? Theoretisch ja, allerdings war dieser Anwalt durch den Kunden beauftragt worden, und nun wurde zukünftiger Schaden abgewendet.

Haben Sie Bedarf an Beratung zu diesem Thema? Kontaktieren Sie mich.

 

VonChristian Rehkopf

Eingeschränkte Verfügbarkeit der wichtigsten CRNET-Ressource

Da es im „NET“ keine Einschränkungen zu geben hat, und diese auch nicht zu erwarten sind, muss es sich wohl um „CR“ handeln.

Mich hat es gewaltig aus dem Alltag gerissen: ich habe einen Bandscheibenvorfall. Das ist wohl die „Quittung“ des Körpers für über 25 Jahre Schreibtischarbeit in Verbindung mit immer weniger Ausgleichssport. Der Vorfall ist wohl nicht besonders schlimm, und lässt sich auch ohne OP therapieren, aber er ist von der schmerzhaften Art. Die Folge: ich kann nicht sitzen um muss hochdosierte Schmerzmittel nehmen, was wiederum bedeutet, das ich nicht arbeiten kann.

Schon an diesem Text hier sitze ich seit 3 Tagen. Geht einfach nicht.

Bereits angenommene Aufträge hab ich an Partner entsprechend umgeleitet, um Fehler kümmere ich mich auch a.s.a.p. – aber Neues kann ich derzeit nicht annehmen, bzw. keine Zusage über jegliche Fertigstellungsfristen machen.

Die Chance, das sich das innerhalb der nächsten 4 Wochen ändert, ist gering. Wenns Neuigkeiten gibt, dann stehen die hier.

VonChristian Rehkopf

Ergänzung der AGB

Viele meiner Kunden haben schriftliche Vereinbarungen mit CRNET über die Rahmenbedingungen des Hosting-Vertrages, aber einige eben nicht.

Das kommt daher, das ich immer mal wieder etwas „auf Zuruf“ mache. Ich hab lange Jahre bei einem „alten Berliner Kaufmann“ (so hat er sich selbst genannt) gearbeitet, und bei dem galt so wie bei mir: das gesprochene Wort ist so viel wert wie ein Vertrag. Nun hat das gesprochene Wort nur dann einen Sinn, wenn sich auch nach Jahren alle betroffenen Vertragsparteien daran erinnern können, und bei einer Besprechung werden auch mal schnell Dinge vergessen, die in einem vorbereiteten Vertrag schon dastehen.

Das funktioniert! Ich habe Kunden seit  1997, das sind 17 (!) Jahre, und noch nicht einen Vertrag gemalt über die Webservices. In der Zeit gab es einige andere Vereinbarungen, die auch schriftlich fixiert wurden, aber keinen über das Webhosting.

Nun fragte mich einer der neueren „Zuruf“-Kunden neulich, wie das denn mit Updates seines CMS sei. Ich sagte: „Die mach ich wenn sie notwendig sind, und er bekommt ’ne Rechnung.“ Das war für ihn auch völlig OK, denn es ist wichtiger, das die Updates gemacht werden und die Seite online ist, als das er eine meiner Rechnungen unerwartet bekommt.

Im Hinblick auf die anstehenden TYPO3-Updates ist es nun aber so, das ich alle TYPO3-Installationen innerhalb der nächsten 12 Monate aktualisieren werden muss, und damit es in diesem Zusammenhang keine Missverständnisse gibt, nehm ich den Punkt Updates für CMS auch in den AGB auf. Ich hab den entsprechenden Absatz eingerückt und eingefärbt, damit er beim Durchscollen leichter zu finden ist (oberes Drittel).

Die dazugehörige Preisliste (zu finden im Kundenbereich) werd ich in den kommenden Tagen auch noch um die fehlenden Positionen ergänzen.

VonChristian Rehkopf

Kleines Update – große Wirkung

Die CRNET-Rechnungs-Mails haben ab sofort die jeweilige Rechnung als Anlage im Anhang.

Das ist eine große Erleichterung. Nun muss man nicht mehr auf einen Link in der Mail klicken und sich einloggen, um eine Rechnung zu drucken.

Zum Hintergrund:

Zu dem Zeitpunkt, zu denen das Abrechnungssystem erstellt wurde, war die Situation unklar, wie das mit per E-Mail übermittelten Rechnungen und dem Steuerrecht funktioniert. Eine Rechnungsdownload von der Anbieterseite räumte schon mal Zweifel an der Echtheit der Rechnung aus dem Weg.

 

Bereits seit 2011 jedoch, sind auch nicht elektronisch signierte PDF Rechnungen gültig. Es geht bei der Rechnungslegung, laut Finanzamt, vielmehr um die Kommunikation der offenen Forderung. Solange der Empfänger keine Zweifel an der Echtheit der Rechnung hat, ist das Verfahren problemlos.

Sollten Sie also einmal Zweifel an der Richtigkeit der Rechnung haben, Können sie in ihren Fall überprüfen ob CRNET die Rechnung gestellt hat, diese finden Sie nach wie vor im internen Bereich.

Insbesondere bei Kunden, die jährlich abgerechnet werden, kam es auch immer wieder zu Schwierigkeiten mit den Zugangsdaten für den internen Bereich. Diese Hürde ist nun aus dem Weg geräumt.

 

VonChristian Rehkopf

IBAN BIC SEPA IPv6 AküFi WTF?

Das fängt ja gut an, das 2014, scheint das Jahr der Abkürzungen zu werden.

Na dann aber richtig:

Die Pri. und Sec. DNS laufen seit dem WE der KW2 mit IPv6.

IBAN und BIC stehen jetzt auf den PDFs von den RGs für SEPA.

Und mit einem Auge schiele ich auf die TRL-Vorschläge des TRILOG der EU, am 22.2. tagt ENVI .

MfG
CR

VonChristian Rehkopf

Schon wieder eines

und zwar ein spannendes, 2014 ist mal wieder gut für Veränderungen. Gemeint ist natürlich das neue Jahr.

Letztes Jahr um diese Zeit habe ich eine Planung gemacht, was zu tun ist. Leider habe ich nicht aufgeschrieben, was ich meinte, das machen wir jetzt mal anders: Was passiert 2014 für CRNET?

  1. Also IPv6 kommt jetzt endlich auch im Rechenzentrum an – hoffe ich jedenfalls. Das sollte schon im letzten Jahr passiert sein, ist aber nicht. Wenns kommt, dann schalten wir auch Zeitnah um bzw. auf. Da kann ich sicher sein, weil …
  2. … unsere Nameserver wohl outgesourced werden – aus dem „eigenen“ Cloud Bereich zumindest. Zusammen mit einem „Kollegen“ arbeite ich gerade an einer Gesamtlösung, Domains und Nameserver so als Service anzubieten, das „alles“ möglich ist, was benötigt wird. Buchen und DNS primary und secondary redundant IPv4 und IPv6. Das ganze noch Reseller-Fähig. IPv6 ist an dem Ziel-Standort bereits nativ eingerichtet und von Hause aus fester Bestandteil.
  3. Das Abrechnungssystem liegt immer noch auf „ToDo“, aber es fehlt der Impuls, das mal richtig in Angriff zu nehmen.
  4. Das Büro wird umziehen, im Juli/August der jetzigen Planung nach, da rechne ich mit Telefon-Ausfallzeiten. Details folgen.
  5. Und zum Jahresende werde ich mit meiner Frau die Unternehmung starten, der auch der Umzug geschuldet ist: wir machen ein Familien-Restaurant auf. Die „offizielle“ Eröffnung wird dann im Frühjahr 2015 sein, ein paar Wochen vor der Spargelsaison. Aber das braucht ja auch „etwas“ Vorlaufzeit, bis die Organisation passt. Meine Frau ist Profi in der Branche, aber ich werd viele neue Sachen lernen und freu mich drauf. Wertschöpfende Arbeit – nach mehr als einem Vierteljahrhndert IT – wirkt echt motivierend! Nein, das wird nicht mein neuer beruf, sondern da geht es nur um den Start für ein paar Monate – CRNET bleibt und hat Priorität!
  6. Demzufolge werd ich auch CRNET darauf vorbereiten, weniger zeitliche Ressourcen zu beanspruchen – wie genau das aussehen soll ist mir aber bislang völlig unklar.
  7. Der Mailserver wird wohl neue Zertifikate bekommen müssen, die jezige Verschlüsselung ist nicht mehr Zeitgemäß. Da allerdings in einem Semester mit etlichen Neuerungen im SSL-Bereich zu rechnen ist, werd ich nichts überstürzen. Aber gemacht werden muss es spätestens im Herbst.

Na das ist doch schon mal eine ordentliche Liste, bleibt nur der Spruch vom letzten Jahr: Mal sehen, was in 350 Tagen da noch von übrig ist.

Viel Erfolg für 2014

C.R.

VonChristian Rehkopf

Frohe Festtage

Wenn Heiligabend ist, ist das Jahr im Prinzip ja schon rum.

Die meisten Leute haben in diesem Jahr jetzt schon Urlaub, da die Weihnachtstage ja auch günstig (oder ungünstig, je nach Betrachtungsweise) in der Woche liegen.

Kurzer Blick zurück ins Jahr:

Nach dem Abschluß des Umzuges der Systeme in die Cloud von Artfiles in Hamburg war natürlich der Bereich des Server-Supports quasi Null. Auch in diesem Jahr waren die häufigsten Supportanfragen daher, das irgendwer eine Mail nicht zustellen konnte. Aber es waren immer inkorrekt konfigurierte Mailserver der Absender – immer! Es sind etliche neue Webseiten online gegangen, die alle aufzulisten würde den Rahmen hier sprengen.

Durch die Entspannung der Servertechnik konnte ich mich mal wieder um Linux zu Hause kümmern, mal mit gutem Erfolg, anderes war nicht so toll.

Zu guter letzt hab ich mich noch in WordPress angefangen einzuarbeiten, und wurde begeistert. So begeistert, das ich nach 2 Wochen Experimentierens direkt meine Homepage (also diese hier) umgestellt habe von TYPO3 auf WP. Am meisten hat mich bei TYPO3 die Inkompatibilität des Backends auf mobilen Endgeräten gestört.

Kurzer Blick nach vorn:

Große Änderungen stehen ins Haus. Anfangen wird es mit einem Umzug des Büros (und unserer Wohnung) im Sommer. Inzwischen ist es ja schon in der Zeitung veröffentlicht worden (leider nur in der Offline-Ausgabe der MAZ), aber wir ziehen IN das ehemalige Bahnhofsgebäude des Bahnhofes „Stadt Beelitz“ und nehmen die seit fast 10 Jahren brachliegenden Gewerbeeinheiten im Erdgeschoß wieder in Betrieb. Dazu mehr im an anderer Stelle zu anderer Zeit, denn die CRNET-Kunden betrifft das weniger (abgesehen von schlechterer telefonischer Erreichbarkeit während des Umzuges).

Technisch wird sich mit der IPv6 Erweiterung auch einiges tun, wenns denn dann mal endlich losgeht. Abgesehen davon projektiere ich derzeit mit einem Kollegen ein System zum Auslagern von DNS, inklusive dem gesamten Registry-Kram und das ganze voll Reseller-fähig.

Und ein Monatsrückblick:

Neue Websites online bei CRNET:

Der Landesjagdverband Brandenburg (TYPO3) und eine Homepage mit Ohren: Tierarztpraxis Kalisch.

Ansonsten:

Bleibt nur noch eines: Ich wünsche allen Kunden und Freunden des Hauses ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

VonChristian Rehkopf

In den Strudel gezogen – Social Media extreme

In den letzten Monaten sind ein paar Dinge parallel passiert, die kollidieren und dadurch momentan richtig anstrengend sind.

Das Eine:
Die EU in ihrem Regulierungswahn will „Elektrische Zigaretten“ unter der Tabakrichtlinie zwängen (nachdem festgestellt wurde, das es keine Arzneimittel sind). Na toll! Nachdem also festgelegt wurde, das Gurken in Gläser passen müssen, in denen sie verkauft werden und Glühbirnen angeblich umweltschädlicher als Energiesparlampen (glücklicherweise gibt es LED), und welche Biegeradien Bananen nicht unter- oder überschreiten dürfen, müssen nun also auch noch die „Dampfen“ reguliert werden. Dazu gleich noch mehr.

Das Andere:
Ich hab im September „umgestellt“ vom Zigarettenrauchen auf „Elektrisch Rauchen“ – wobei die Bezeichnung an sich schon falsch ist, denn Rauch entsteht bei Verbrennung, diese findet aber nicht statt, sondern es wird ver- bzw. gedampft. Ich hatte zu dem Zeitpunkt, als ich mir wieder einmal (2006 hatte ich soetwas schon mal) eine „elektrische Zigarette“ gekauft habe, nicht vorgehabt mit dem Rauchen aufzuhören. Ich wollte lediglich im Büro Dampfen statt zu qualmen (wegen Dreck, Asche, Dicker Luft und so).

Was dann passiert ist:
Wie geasgt, 2006 hatte ich bereits elektrische Zigaretten gehabt, das war ganz nett für eine Weile, und irgendwann wurde es eklig. Der Grund: die damals neue Geräte haben einfach nicht so gut funktioniert wie das Zeug, was es heute gibt. Aber als ich nun anfing elektrisch zu rauchen zu dampfen, war das so ein unglaublich anderer Genuß, das ich seit dem keine Zigarette mehr angefasst habe. Das Zusammenspiel von Technik und den dazugehörigen Liquids ist inzwischen so toll, das ich damit niemals aufhören möchte. Warum auch, es ist vom Rauchen nur noch das „gute“ übrig: Nikotin und die Handlung des Inhalierens. Das Nikotin ist beim Rauchen das allerkleinste „Problem“, die echte Gefahr geht von den 4000 Unbekannten Schadstoffen im Rauch der Unkontrollierten Verbrennung von behandelten Pflanzenblättern aus.

Was passieren sollte:
Die Geißeln unserer Demokratie: Pharmakonzerne und Tabakkonzerne (immerhin war es diesmal nicht die Finanz- oder Öl-Mafia) wollen elektrische Zigaretten vom Markt vertreiben. Mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Die Tabakkonzerne haben Angst, das ihnen die Raucher wegrennen, und die Pharmakonzerne haben es in den letzten 200 Jahren nicht geschafft, ein Produkt zu entwickeln, was die Menschen vom Rauchen wegbringt. Und nun haben Sich Produkte „von selbst“ entwickelt, mit Komponenten, die schon lange bekannt sind. „Von selbst“ heisst, das Die Menschen, die gemerkt haben das da was ganz tolles entsteht, gemeinsam über Foren, Youtubevideos, Mailinglisten usw. diese Produkte verbessert und weiterentwickelt haben. Es ist also quasi ein OpenSource-Lifestyle-Produkt. Und das passt natürlich nicht in das Weltbild globaler Konzerne, die vom Patentverkauf leben.

Mehr Informationen über das E-Rauchen

Und dann passiert’s:
Nachdem aber festgestellt wurde, das die Dampfen keine Arzneimittel sind (BigPharma hat es nicht geschafft) sollte nun die Technik unter die Tabakverordnung gezwungen werden. Und das hätte wär fast ganz fix durch die Hintertür passiert, wenn nicht ein paar Dampfer Wind von der Sache bekommen hätten und dagegen Sturm gelaufen wären.
Sind früher Demonstrationen noch mit Trommeln, Plakaten, Megaphonen passiert, ist so etwas in der EU ja nicht mehr möglich, schon wegen der Reisekosten und der zeit die das in Anspruch nehmen würde. Heutzutage demonstriert man online! Wenn es ein Thema mittels eines Hashtags in die top Ten-Trendliste (Links auf der Twitterseite) schafft, wird es von Politik und Presse auch wahrgenommen. Politik reicht in dem Fall, denn die Presse ist auch in diesem Zusammenhang zensiert (Auch die beissen nicht die Hand die sie füttert).

So wurde in den Dampfer-Foren zu einer Hashtag-Attack aufgerufen, die Tags: #ecigs und #EUecigBAN haben es an bisher 4 Abenden in Folge auf Platz 1 oder 2 der Trends geschafft. In Deutschland, in Frankreich und in UK (Die Spanier und die Italiener schwächeln etwas).

Wenn man so eine Lawine antritt, dann sollte man allerdings beachten, das man (je nach Einstellung) jeden Retweet per Mail kommuniziert bekommt, und eine Benachrichtigung auf Mobilen Geräten, und in der Software, die man benutzt. Mein handy hab ich 20 Minuten nach Start ausgemacht, es hat garnicht mehr aufgehört zu vibrieren. Noch immer werden meine Tweets retweetet und ich hab die Benachrichtigungen dazu erst einmal abschalten müssen.

Die Lawine rollt – und es war auch in professioneller Hinsicht eine extrem Interessante Erfahrung.

Noch ein paar Links zum Thema:

http://www.focus.de/…/eu-eu-kommission-plant-verfassungsbruch-wie-demokratie-zur-posse-verkommt

https://www.youtube.com/watch?v=AHVbLk3787k (Video-Interview, die FDA in USA warten ab was in der EU zu dem Thema gemacht wird)

http://www.ecigarette-research.com/…/142-scandalous-propaganda-from-a-pharmaceutical-company

http://www.eureporter.co/…/opinion-eu-bureaucrats-plan-to-protect-cigarette-and-drug-markets-while-killing-smokers/

https://secure.avaaz.org/en/petition/The_European_Parliament_Save_electronic_cigarettes_from_excessive_EU_regulation/