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VonChristian Rehkopf

E-Mail made in Germany

Die großen Mailprovider sind endlich aufgewacht. Bin gespannt, wie es bei den Anwendern ankommen soll.Login_02

Da machen GMX, Web.de und die Telekomiker heute eine Veranstaltung, wie toll sie Mails verschlüsseln, so das der gesamte Kommunikationsweg SSL/TLS basiert ist.
Das kann der CRNET-Mailserver bereits seit 2009 und im Mai 2010 hab ich dafür auch die automatische Konfiguration für iOS- und OS-X Geräte aktiviert und kurz danach auch die für Thunderbird.
Also wird die oben genannte Aktion doch wohl eher Marketing sein, als das aktivieren technischer Innovationen.

VonChristian Rehkopf

Willkommen zurück und willkommen

In diesem Monat gab’s bei uns keine neuen Websites produktiv online, sondern Umzüge. Ein Kunde war schon mal auf „meinen“ Servern.

Bei CRNET fühlen sich die Kunden wohl.
CRNET ist super
Dennoch kommt es gelegentlich vor, das der eine oder andere geht. Das passiert aber eigentlich nur aus Gründen außerhalb meines Machtbereiches, also z.B. wenn eine Backoffice-Software auch Web-Module anbietet, die dann auf den Servern des Anbieters laufen müssen, oder wenn eine Kunde eigene Server aufstellt weil die hausinterne IT meint, das schaffen die noch „nebenbei“.

„Nebenbei“ geht das inzwischen übrhaupt nicht mehr. Meine Wahrnehmung ist, das in den letzten 2 – 3 Jahren die Updatefrequenz der Server-Software erheblich höher geworden ist.
Jeder Server-Software.
War es vor ein paar Jahren noch möglich, auch mal ein Update uszulassen und beim nächsten Durchgang beide zu machen, so ist inzwischen die Chance, eine Sicherheitslücke unentdeckt offen zu lassen nahe Null. Ich seh an der Firewall, das permanent Scanner versuchen sich einzuloggen, Ports zu erreichen, und weiteren Schindluder versuchen.

Und mit permanent mein ich wirklich unentwegt, also mehrere Tausend Zugriffsversuche in der Minute, die nichts mit normalem Betrieb zu tun haben.

Teilweise kamen Updates so häufig, das ich gefühlt nichts anderes mehr gemacht habe, als zu aktualisieren.

Das war für mich einer der Gründe, warum ich einen Teil des CRNET 2012 in eine Cloud gezogen habe, und das „normale“ Hosting nicht mehr auf eigenen Maschinen mache. Denn Server zu aktualisieren ist eine Arbeit, bei der es egal ist, ob man 200 oder 20.000 Kunden auf dem System hat – es muss gemacht werden – und zwar sofort.

Und damit hat sich das „nebenbei“ aber völlig erledigt, und hat es sich vor ein paar Jahren noch gelohnt ab einer gewissen Zahl von Domains auf einen „eigenen root-Server“ zu ziehen, so kommt so etwas heute im worst case mit einem Daten-technischen Suizid gleich.

Und dann freu ich mich, wenn sich Kunden wieder an mich wenden, anstatt sich nach Dritten umzusehen. Und es ist auch schön, wenn andere von „Kollegen“ zu mir kommen, weil diese CRNET empfehlen. Das zeigt, das sie wissen, was sie an mir haben. Danke für das Kompliment und herzlich willkommen.

Reisebüro Albatros Berlin mit

 

Rechtsanwalt Dr. Marc Steffek, Fachanwalt für Arbeitsrecht

www.steffek-arbeitsrecht.de

VonChristian Rehkopf

Hitzefrei für Büro-Hardware!?

Morgen noch, dann geht’s erstmal wieder.

Meiner Büro-Hardware ist es zu warm. Damit mich nicht der Lüfter vom Rechner in einer Tour anbrüllt, hatte ich heute schon mit nur einem Monitor gearbeitet und die weiteren Panele deaktiviert.

Aber ich hab meine Storage nicht beachtet, und die hechelt auch ständig um Frischluft, von der es aber keine mehr gibt.

Das gibt mal sppannende Graphen auf dem Monitoring-System (siehe Bild).

Naja, dann mach ich morgen alles aus und geh baden.

Bildschirmfoto_2013-06-19_um_20.10.51

VonChristian Rehkopf

Hau Ruck

Ein ein-Tages-Job, der mir Spaß gemacht hat: www.beelitzer-festspiele.de

Im weissen RösslDas ist doch Rekord-verdächtig: gestern um 12 Uhr bekam ich die Erste (von etlichen) Mail mit Fotos und Inhalte für eine „kleine“ Website, die ich „mal eben“ machen sollte. Normaler weise bekomme ich bei diese Attributen eine mittlere Krise, aber dafür blieb keine Zeit.
Dafür hat mich meine Grafikerin mit guten Vorlagen und Bildmaterial versorgt, und so war Abends um 10 Uhr www.beelitzer-festspiele.de fertig.
Sogar mit anklickbaren Terminen.
Da es sich hierbei tatsächlich nur um vier (4) Seiten handelt, die auch noch in 3 Monaten hinfällig sind, wäre ein CMS völlig übertrieben, also hab ich mal wieder HTML manuell gecoded. Und das hat tatsächlich mal wieder richtig Spaß gemacht.


Es gab auch ein paar andere Seiten, die in der Zwischenzeit „vom Band“ gelaufen sind:

www.hof-sebbel.de

Nicht nur in Beelitz gibt es Spargel 😉

www.vdz-net.de

OK, ist ein Extranet, und man kann kaum mehr als den Login-Bereich sehen, aber war dennoch viel Arbeit.

Und es wurde auch einiges überarbeitet:

Auf www.buschmann-winkelmann.de ist meine erste Animation aus reinem CSS zu sehen (ausser im IE) und der www.spargelhof.de bekam auch ein komplettes Facelift.

VonChristian Rehkopf

Mobile Layouts

Mit den Hochauflösenden Handys und Tablets sind inzwischen Layouts für mobile Geräte oft hinfällig, aber eben nicht immer.

[one_second] Einer der Fälle, bei denen das Layout auf mobilen Endgeräten nicht läuft, ist die Verwendung von fixierten Bereichen, um ein Frameset-Layout zu simulieren. Also die klassische Einteilung in Kopf- und Seitenbereich der immer bleibt und einen Haupt-Inhaltsbereich, der mitscrollt.

So ein Layout haben wir (vor Jahren) bei der Aroha Academy gemacht, als das noch modern und hip war. Die Seite jetzt umzubauen war uns (Bernhard und mir) zu aufwändig, also haben wir eine Erkennung für Mobile Geräte eingebaut und ein eigenes Layout für Handys und Tablets gemacht, was im wesentlichen Kopf- und Seitenbereich ausblendet und ein eigenes Menü liefert.

Ich mag’s! [/one_second][one_second]

Startseite

Startseite

Aktiviertes Menü zur (Eingeschränkten) Seitenauswahl

Aktiviertes Menü zur (Eingeschränkten) Seitenauswahl

 

Eingebettetes Youtube-Video ...

Eingebettetes Youtube-Video …

... was beim Abspielen ins Vollbild wechselt

… was beim Abspielen ins Vollbild wechselt

Bilder-Bereiche, die ...

Bilder-Bereiche, die …

.. anders umbrechen bei gedrehtem Gerät (responsive)

.. anders umbrechen bei gedrehtem Gerät (responsive)

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VonChristian Rehkopf

Backup! Backup! Backup!

Noch sind die Folgen unüberschaubar, die sich aus dem Datenverlust meiner NAS ergeben. Das Bittere: Beim Rückspielen von der Backup-Storage hat sich diese auch verabschiedet.

Vor rund 23 Jahren hatte ich eine Software namens "TapeWare" zu den Novell NetWare Servern im Portfolio. Ich erinnere mich, das die jeden Tag super gesichert hat, mit Banderkennung, automatischem Vater- Großvater- Sohn-Prinzip und allem möglichen Schnickschnack.
In einer Version gab es nur ein Problem: man konnte nicht zurücksichern. Das war natürlich genau die Version, die der einzige Kunde benutzt hat, der einen Festplattenschaden in seinem Server hatte.
Auch später, unter Windows, waren alle Backup-Lösungen immer nur so gut, wie die Möglichkeiten der Rücksicherung, die sie mitbrachten: also zumeist völlig unbrauchbar, was auch der Architektur des Betriebssystems geschuldet ist.
Und weil ich weiss, das das so ist, hab ich für meine Daten eine NAS mit einem redundanten RAID-Verbund und dazu eine weitere langsamere Storage für Backups.
Und was nutzen einem redundante Platten, wenn das Dateisystem (wie auch immer das passieren kann) )kaputt geht? Genau: NIX!
Und was nutzt ein Backup, wenn der Backupspeicher beim Rücksichern auch kaputt geht? Genau: auch NIX!
Genau 6 MB von meinen 3 TB hat das Backup-System geliefert, bevor es beschlossen hat, den Dienst einzustellen und: es waren NICHT die wichtigen Sachen.
Naja, war ja nur der Legistative Teil meiner Daten:

  • Mailarchiv
  • Bild- und Videomaterial Rohdaten von den Kunden-Homepages, die online sind
  • fertige eigene Videos
  • Virtuelle Maschinen zum Testen
  • meine FiBu
  • mein Timemachine-Backup
  • die Backups der Produktiv-Systeme aus dem Rechenzentrum

Der Produktive Teil läuft im Rechenzentrum, und weiss, das mein Cloud-Hoster ständig seine Backup-Lösungen optimiert.
Aber mal im Ernst: wie oft soll man sich den Kram denn sichern, damit er bleibt?
Ich werd mich am Wochenende erstmal mit Bestandsaufnahme "amüsieren"!

VonChristian Rehkopf

iOS 6 Airprint mit Druckern am Linux Server

Tutorial für die Konfiguration von CUPS, Avahi, URF-Filter Airprint-Setting um in heterogenen Netzen zu Drucken von iOS / OS-X / Linux und Windows

VonChristian Rehkopf

Warten auf IPv6

Alle Jahre wieder ändert Kabeldeutschland auf der Homepage die Antwort zur Frage, wann denn IPv6 verfügbar sei. Und nicht nur dort bekommt man sinnlose Antworten.

Den Spruch kenn ich schon:

Kabel Deutschland beginnt im ersten Halbjahr 2013 in ersten Regionen testweise damit, Kunden auch einen Internetzugang mit IPv6-Protokoll zur Verfügung zu stellen. In diesen Regionen wird allen Kunden mit geeignetem Kabelmodem automatisch neben der gewohnten IPv4-Adresse auch eine IPv6-Adresse zur Verfügung gestellt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier keinen genauen Zeitplan veröffentlichen können.

Den gab es in den letzten 3 Jahren jeweils mit den entsprechenden Datumsangaben, die halbjährlich geändert wurden. In Berlin soll es bereits funktionierende v6-Installationen geben, aber das nutzt mir hier garnichts.
Bei dem Cloudhoster, zu dem ich im letzten Jahr gezogen bin, ist es auch nicht besser: hier bekam ich als Antwort: "Wir haben noch so viele IPv4-Adressen, wir haben noch Zeit mit der IPv6-Implementierung." – Na Toll!
Nicht, daß ich mir Sorgen darum mache, daß uns die V4-Adressen ausgehen, auch in "meinen" Netzen ist noch Spielraum, aber es wird durch die Entwicklung im Mobilfunkmarkt relativ schnell zu der Situation kommen, daß Clients nur noch mit V6 im Netz unterwegs sind.
Und die würde ich ggfs. gern mit nativem V6-Daten beliefern, und das nicht über ein 6to4 Gateway abwickeln lassen. Wenn ich mir die Zwangsproxies bei z.B. Vodafones Datenanbindung anschaue, und was die teilweise an den Paketen rumfummeln, wird mir ohnehin schlecht.
Auch soll es in Asien bereits Provider geben, die nur noch v6 verwenden. Und ich habe Kunden, die mit China Handel betreiben. Deren Kommunikation geht also zwangsläufig durch ein Gateway, was das Protokoll verändert.
Naja – ich benutze bei mobilem Datenfunk ein VPN für den gesamten Traffic, hab dadurch permanente Verschlüsselung und die Carrier sehen nicht was ich da mache – das hilft mir bei der V6-Problematik aber auch nicht.

Bleibt nur abzuwarten und zu hoffen – alles wird besser – bestimmt.

VonChristian Rehkopf

Marketingidiotie der Mobilfunkanbieter

Mir ist jetzt klar, warum Mobilfunkanbieter Neukunden werben, statt vom Clienting zu profitieren.

In den letzten Tagen wurden mir mal wieder etliche neue Mobilfunknummer zu alten Kontakten mitgeteilt. Also typisch für den Jahreswechsel und die um Weihnachten erneuerten und auslaufenden Mobilfunkverträge: die übliche Nummernrotation.
Ich selbst hatte meinen ersten Mobilfunkvertrag über 16 Jahre, bis ich mich von meinem Anbieter (es war E+) sowas von Verar.. ähh schlecht behandelt fühlte, das ich den Vertrag kündigte.
Ein Kunde, der mehrere Jahre bei mir ist, wird von mir doch hofiert, denn: es ist wesentlich einfacher, diesen Kunden zu pflegen und zu behalten, als einen Neukunden zu werben. Nicht nur einfacher, sondern auch preiswerter.
Und gerade Mobilfunkdienstleister verkaufen „Güter“ bei denen die Tarife völlig „ausgedacht“ sind. Wenn die wirklich auf der Investitions-Grundlage kalkulierte Tarife anbieten würden, dann würden wir alle nur Bruchteile dessen zahlen müssen, was wir derzeit auf den Rechnungen vorfinden.
Aber: Man hat immer den Eindruck, das man lästig ist. Und das ist auch so aus der Sicht dieser Dienstleister, bzw deren Mitarbeiter. Und das liegt wohl an dem Provisionssystem, denn dies berücksichtigt nur neue Verträge. Ein Bestandskunde der seinen Vertrag verlängert bringt weniger Provision als ein Neukunde. Er bekommt auch schlechtere Rabatte und nicht so coole Geräte-Subventionen, wie ein Neukunde.
Moral von der Geschichte: Als Kunde bleibt einem eigentlich nur noch, voll in die Kerbe dieser Fehler zu hauen. Also jeden Vertrag zu kündigen und einen neuen zu machen – vorzugsweise bei einem anderen Anbieter.
Im Zeitalter des social networking und des permanenten online-seins sind Mobilfunknummern ohnehin auf dem absteigenden Ast – ich mach schon jetzt mehr Facetime-Calls als reguläre Mobilfunktelefonate, und meine Mailadresse und der Facebook-Account ändern sich auch nicht, wenn ich eine neue Handynummer habe.
Und wer seine Rufnummer mitnehmen muss, dem sei viel Glück gewünscht. Bei mir hat es nicht geklappt.

VonChristian Rehkopf

Zurück an die Arbeit

Die Weihnachtsjahreswechselfamilienpause ist vorbei, das Arbeitsleben 2013 geht los.

Ich wünsch allen, einen guten Start in 2013.
Ich hab mir hier eine Liste von Dingen hingehängt, die ich 2013 erledigen möchte, mal sehen, was in 350 Tagen da noch von übrig ist.