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Traffic Monitoren und per LAN-Client darstellen mit Grafen und Unterteilung für Täglich, Wöchtentlich, monatlich oder ein ganzes Jahr – das ganze mit einer „normalen“ Fritz!Box und dem Raspberry Pi:

Prolog

Mich hat es schon immer gestört, das mir eine Fritzbox zwar zeigen kann, welche Bandbreite sie nach aussen braucht, aber das ist nur eine Momentaufnahme, es startet erst, wenn man auf der Seite ist und wer wissen will, wiviel Traffic vor 2 Stunden war, wird auch nicht fündig.

Meine Box zu freezen kommt nicht in Frage – ich hab die Box von Kabeldeutschland, und an der wird ausserhalb des Konfigurationsinterfaces nicht rumgefummelt.

Richtig in den Fokus kam das Thema mit dem LAN-Traffic aber erst mit einem LTE-Router (Fritzbox 6840) eines Kunden: Das Trafficvolumen wurde oft überschritten und die Leitung gedrosselt. Keiner kann sich erklären, wer denn da so saugt – also muss ein Monitor her. Auch hier gilt: Freezen kommt nicht in Frage.

Der Raspberry Pi ist das ideale Gerät dafür, denn wenn der richtig konfiguriert ist, dann hängt er einfach mit 2 Kabeln an der Fritzbox: LAN und Strom per USB (ja, die USB-Ausgangsspannung der Fritzbox reicht dem Pi).

Die hier gezeigten Installationen und Konfigurationen laufen auch mit jedem anderen Linux-Rechner.

Die einzelnen Schritte

Raspi vorbereiten / Netzwerke einrichten

Neues Raspian Image anpassen und die Netzwerk-Konfiguration machen

Routing, DHCP, DNS am Pi konfigurieren

Dem Mini-Computer beibringen, wie er mit seinen Netzen umgehen soll

Fritzbox Einstellungen anpassen

Alles Abschalten, was die Clients verwirren könnte

Funktionstest an den Clients

Jetzt mit neuen IP-Adressen

Monitoring

Wer macht was wann?

Discovery-Dienste und Protokolle

Die Maschinennamen zu den IP-Adressen

Update (wegen Update)

 

Der Raspberry Pi an einer LTE Fritz!Box 6840 im Einsatz als Traffic-Monitor

Der Raspberry Pi an einer LTE Fritz!Box 6840 im Einsatz als Traffic-Monitor



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