Vermeiden von falschen Positiverkennungen

Vermeiden von falschen Positiverkennungen

Der beschriebene Mechanismus geht auch umgekehrt: Positiverkennung für gültige Werte oder Ausnahmeregelungen.

Um es vorweg zu nehmen: diese Funktion benutzen wir nicht! Ein Eintrag in den Dateien wird nur gültig, wenn POSTFIX neu startet – und weil andere ihre Server nicht im Griff haben soll ich eine Downtime in Kauf nehmen? Kommt nicht in Frage!

Aber es soll ja Chefs geben, die verlangen das Kunde A mailen kann, denn er hat ja eine feste IP bei QSC und das dessen Admin gefeuert gehört interessiert ihn nicht, denn ihm könnte ja ein Auftrag verloren gehen (mal so als praxisnahe Situation erdacht).

Da Postfix die regex-Dateien von oben nach unten abarbeitet und nach einem Match die entsprechende Antwort liefert und dann fertig ist, müssen wir „nur“ vor dem ersten Rauswurf das OK sicherstellen.
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Dazu schreiben wir in die erste Zeile der ptr.cf (also vor allem anderen) den entsprechenden Regex für genau diesen Kunden (als Beispiel kommt der mit port-256-256-256-256.static.qsc.de, das ist zwar ungültig aber gut als Muster)

/^(port\-256\-256\-256\-256\.static\.qsc\.de)$/         OK

Da man aus den Logfiles ja die entsprechende Kommunikation heraussuchen muss um dessen Hostnamen zu finden, kann man auch gleich noch mal schauen, ob der wenigstens ein korrektes helo abliefert und ggfs. dieses in der helo.cf mit eintragen analog zum PTR.[divider height=“5″ line=“1″]

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