Ereignisprotokoll

VonChristian Rehkopf

Mails gehen schleppend – allerdings global

Abhängigkeiten und deren Folgen

Nachdem Ende Dezember 2006 die Anti-Spam-Datenbank ORDB sehr unauffällig den eigenen Untergang verkündet hat, wurden nun nach der 1. Woche im Neuen Jahr deren Server abgeschaltet.
Das ist natürlich dann fatal, wenn die eigenen Server davon abhängig sind. So auch heute bei mir, genau wie bei ein paar Tausend anderen Mailservern auch – der gesamte Mailverkehr scheint gebremst zu sein.
Positiver Nebeneffekt: zumindest heute sind nicht so viele Spammails angekommen; reguläre Post wird verspätet zugestellt oder dem Absender zurückgeliefert.
Wenns also knirscht im Gebälk nicht wundern – das geht heut vielen so.

VonChristian Rehkopf

Willkommen in 2007, Zahl des Jahres: 19 / Fax geht wieder

– Abrechnung umgestellt
– Telekom hat es geschafft

Erstaunlich einfach ging die Umstellung des Abrechnungssystemes auf 19% MwSt, offensichtlich bin ich aber da einer der wenigen, denn die Rechnungsmails meiner Lieferanten für z.B. Domains sind noch nicht da.
Ich hab also die RGs bei denen noch Domains dazukommen könnten noch nicht versendet, das mach ich dann eben später.
Am 29.12. kam unerwartet um 8 Uhr früh (genau NICHT meine Zeit) ein Mensch von der Telekom, allerdings auch ohne Schaufel. Dennoch ist es Ihm gelungen die 2. Leitung in Betrieb zu nehmen. Mein Fax geht nun wieder, und die Bandbreite ist nun auch üppiger.

VonChristian Rehkopf

Apache Fehlermeldungen aktualisiert

Einheitliches Layout für die Server

Ich hab die Fehlermeldungen der Apache-Webserver denen der IIS angeglichen, die bisherige Abschmetterung war ja frustrierend.
Am besten kann man das mit der 404er Seite sehen, da steht dann auch, das der Apache die Seite ausliefert.
Das gilt natürlich nur für die virtuellen Server, die nicht über die htaccess eigene Fehlerseiten bringen.

VonChristian Rehkopf

Kleinere und grössere Umbauten sowie Fehlerbeseitigungen

Der neue Webmailer ist online und auch über den Kundenbereich ansteuerbar und ein merkwürdiges Problem ist behoben.

Endlich hab ich mal einen Webmailer gefunden, der ganz gut mit POP3-Servern umgehen kann. Die meissten unterstützen nur das sogenannte IMAP-Format. Da ich nicht Google bin, und es mir nicht leisten kann und will jedem Postfach 2 GB Plattenplatz zuzuweisen, hab ich von IMAP Abstand genommen.
Die Dokumentation zum Webmailer finden Sie hier.
Der alte Webmailer war instabil und hat mehr Ärger gemacht als Nutzen gebracht.
Ausserdem hab ich den Hilfe und FAQ (Frequently Asked Questions) -Bereich auch auf der Startseite verlinkt – hinter dem Kundenbereich hat ihn offensichtlich niemand gefunden, und ich schreib es ja nicht, damit es keiner liesst.

Etwas merkwürdig haben sich die Server bei der „Behandlung“ von Bilddateien gezeigt – der Bilderfresser hat zugeschlagen, und etliche Dateien angeknabbert. Da es nur Bilder auf einem Webserver betraf hab ich zunächst auf übertragungsfehler geschlossen. Als dann gestern Meldungen kamen, das der 2. Webserver das auch macht, hab ich mal recherchiert. Ein Softwareflicken von Microsoft (genannt Patch) verursacht unter bestimmten Voraussetzungen diesen Fehler. Bei einem Server hab ich den (für mich ohnehin sinnlosen) Patch deinstalliert, beim anderen die Voraussetzungen geändert. Wenn jetzt noch kaputte Bilder irgendwo herumlingern, müssen die entsprechenden Dateien neu eingespielt werden, reparieren geht nicht. Aber in Zukunft sollten die Bilder heil bleiben. Falls nicht bitte mitteilen!

Wer hier und heute ein Update zur Telekom-Posse erwartet hat, den muss ich enttäuschen – da passiert einfach nichts – die melden sich auch nicht. Wenn man anruft, wird ein Rückruf zugesichert, der mich allerdings noch nicht erreicht hat….

VonChristian Rehkopf

T-Com III : Possen-Update

War ja klar, das es nicht klappt Telefonleitungen 5 Türen weiter zu schalten.

Nachdem letzte Woche die eine Leitung abgeschaltet war, stellte ich am Nachmittag zu meiner Überraschung fest, das diese tatsächlich in der neuen Wohnung aktiv ist – DSL auch.
Das war Montag – am Mittwoch sollte ein Techniker kommen und die 2. Leitung umschalten – der kam sogar … und dann wurde es bizarr.
Es war aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, die 2. Leitung umzuschalten – am Ende sagte er, das ein Bautrupp irgendetwas beim Bauen nicht richtig gemacht haben soll, und die nun nochmal kommen müssten, um das zu korrigieren – sprich die Strasse aufbuddeln. Das könnte aber ein paar Wochen dauern ….
Damit nicht genug – Abends fiel mir dann auf, das unsere 1. Leitung irgendwie nicht klingelte, wenn man drauf anruft. Wenn man über diese Rufnummer anruft, dann wird eine Rufnummer signalisiert, die keine Vorwahl hat und nicht ins lokale Rufnummernnetz passt.
Also wurde da Mist geschaltet – naja, nachher kommt wieder jemand – die Geschichte ist noch lang nicht zu Ende…

VonChristian Rehkopf

T-Com II

Schritt 1 von 4 hat geklappt – eine der beiden Leitungen ist aus.

Heute früh um 8 hat die Telekom direkt eine der beiden Leitungen abgeschaltet.
Das ist soweit ja auch planmässig, denn in den Auftragsbestätigungen stand das auch so.
Das heisst, es kann jederzeit auch die 2. Leitung offline gehen – Sie werden mich dann nicht erreichen können – also nicht wundern.
Mit den Servern hat das nichts zu tun!

VonChristian Rehkopf

T-Com zum Ersten

Da bahnt sich doch schon wieder eine Posse mit der Telekom an

Wir werden noch mal umziehen – ganz klein allerdings, nämlich 5 Türen weiter. Das ist sogar das gleiche Gebäude von diesem Reihenhausblock hier.
Dazu hab ich heute bei den Telekomikern angerufen und gleich wieder eine Menge „Spass“ gehabt. Wer den BLOG hier schon länger liesst, weiss wie dämlich die sich angestellt haben, uns hier 2 Analoge Leitungen mit je einem DSL zu installieren – das jetzt umzuziehen wird mindestens genauso in die Hose gehen.
Ich hab jedenfalls heute dort anrufen wollen um den Auftrag zu lancieren – auf der 0800 330 1000 – dort war einer dran, der erzählte mir zu meiner grossen Verwunderung, das wenn der Umzug im gleichen Gebäude ist, das direkt von der Störungsabteilung unter der Rufnummer 0800 330 2000 entgegengenommen wird.
Bei denen dann war „wegen des erhöhten Anrufaufkommens eine Annahme des Anrufes innerhalb der gewohnten Zeit nicht möglich“ – ich hab mir also schon was zu essen und einen Schlafsack holen wollen, weil ich erwartete 6 – 8 Stunden in der Warteschleife zu hängen, aber keine 10 Minuten später war doch eine Dame dran.

Währenddessen (und weil die Warteschleifen-Ansagerin auch so nett drauf hinwies) hatte ich versucht mein Begehr auf der T-Com Homepage mitzuteilen. Was nicht nur an verwirrender Benutzerführung, sondern auch an ungültigen Anmeldetdaten scheiterte. Es ist nicht schwer, Vorwahl, Rufnummer und Kundennummer von einer Rechnung fehlerfrei abzutippen – warum kann ich mich nicht anmelden? Ich habs dann aufgegeben.
Irgendwann war dann wie gesagt die Dame der Störungsstelle dran, und wunderte sich, was ich denn von ihr wollen würde – ich sagte das wenn meine Leitungen nicht frisgemäss umgezogen werden würde, dann würde mich das schon stören und sie sei ja die Störungsstelle – das liess sie leider nicht gelten.
Sie verband mich dann zurück zur Auftragssannahme (… Sie wissen schon – Warteschleife – diese penetrante Fahrstuhlmusik, die bestimmt unterschwellige Botschaften oder hypnotische Enspannungstipps enthält, die Dame die die doofe T-Com Homepage anpreist … ) Bis ich dann wieder jemanden dran hatte, war ich bereits 45 Minuten am telefonieren (!)
Die Dame dann nahm meine Aufträge als regulären Umzug entgegen und prüfte den Zielort, und sagte mir, das eine Leitung dort geschaltet sei, und sie den einen port auf jeden Fall zum Wunschtermin umschalten kann. um alles weiter würde sie sich kümmern. Meine Informationen über die örtlichen Gegebenheiten interessierten sie nicht.
Das ist total dämlich! Die Siedlung hier ist 10 Jahre alt, damals wurden in jedes diese Reihenhäuser 4 Kabelpaare gelegt, und eines davon im Verteilerkasten geschaltet. Wenn wir also jetzt 2 Leitungen von einem ins andere Haus haben wollen, muss auf jeden Fall einer vorbeikommen und in der neuen Adresse eine Leitung schalten. Warum macht der dann nicht einfach beide, und eine zentrale Umschaltung entfällt – dann wäre wenigstens sichergestellt, das es klappt.
So wird es wieder in die Hose gehen – jede Wette!
Schade das keiner dagegen halten wird.

VonChristian Rehkopf

Wichtige Informationen für Inhaber von .com / .net / .org-Domains

Wenn Sie Domains mit den Topleveln .com / .net / .org Ihr eigen nennen, werden Sie demnächst vor jeder Verlängerung eine Mail erhalten, in der Sie um Aktualisierung Ihrer Daten gebeten werden – das ist kein Spam, sondern richtig und sollte beachtet werden.

Die ICANN will Herr Ihres Datenschrottes werden – was ja verständlich ist – aber meiner bescheidenen Meinung nach kaum in den Griff zu bekommen, wenn die Verfahren zur Datenaktualisierung nicht vereinfacht werden – naja – hier kommt jedenfalls die erste "Hintertür" – lesen Sie dazu die Nachricht des Registrars:

Sehr geehrte Damen und Herren,
anbei erhalten Sie Informationen zu dem anstehenden WDRP-Verfahren.
Als ICANN-Mitglied sind wir durch unsere Verträge mit der ICANN verpflichtet, die sogenannte Whois Data Reminder Policy für Domains, die wir direkt bei einer gTLD Registry verwalten, einzuhalten.
Ziel der WDRP ist es, korrekte Whoisdaten bei gTLDs sicher zu stellen. Dazu ist der Registrar einer Domain verpflichtet, eine Mail an den Inhaber der Domain zu senden, ihn über die aktuellen Whoisdaten zu informieren und ihm die Möglichkeit geben, diese zu korrigieren (siehe [wdrp]).
Dem Inhaber wird dazu eine ID und ein Passwort von uns zugesendet. Mit diesen Daten kann er sich unter https://secure2.dns-net.de/wdrp/ in einem Zeitraum von vierzehn Tagen nach Versand der Email anmelden und die Daten für Inhaber und Admin-C ändern. Es ist nur eine einmalige Änderung dieser Daten mit dem Passwort möglich. Eine Änderung des Domainstatus (active,lock,hold), Tech-C, Zone-C oder der NS wird dem Inhaber NICHT ermöglicht.
Wir werden demnächst für alle com/net-Domains, die im Oktober und November 2006 gemäß Whoisdaten verlängert werden (Ausschlaggebend dafür ist das „expire“ Datum aus dem Whois.) die WDRP-Anfrage versenden (expiration date: 2006-10-xx oder 2006-11-xx). Danach werden wir die WDRP-Anfragen mindestens 4 Wochen im voraus versenden, also im November für die Dezemberdomains, im Dezember für die Januardomains u.s.w.
Da wir seitens der ICANN zum Versand dieser Benachrichtigungen verpflichtet sind, besteht keine Möglichkeit, einzelnde Domains oder bestimmte Domains eines Accounts von dieser Anfrage auszusparen. Die WDRP und die IRTP [irtp] sind die einzigen beiden Vorgaben der ICANN, die uns verpflichten, mit Ihren Kunden direkt Kontakt aufzunehmen.
Die WDRP ist mit keinerlei Werbung für unser Unternehmen oder Zahlungsaufforderung uns gegenüber verbunden.
Beispiel für eine solche WDRP-Anfrage:
subject: WDRP Request for your domain
This message is a reminder to help you keep the contact data associated with your domain registration up-to-date. Our records include the following information:
Domain:
Registrar Name: DNS NET INTERNET SERVICE GMBH
Registrant:
Administrative Contact:
Technical Contact:
Zone Contact:
Original Creation Date:
Expiration Date:
Nameserver Information:
If any of the information above is inaccurate, you must correct it by visiting our website. (If your review indicates that all of the information above is accurate, you do not need to take any action.) Please remember that under the terms of your registration agreement, the provision of false Whois information can be grounds for cancellation of your domain name registration.
You can correct the data for registrant and administrative contact under follow url until :
url: https://secure2.dns-net.de/wdrp
Please use follow login data:
id:password: Thank you for your attention.
Best regards,
Your ICANN-Accredited Registrar

VonChristian Rehkopf

Hoppala

Man sollte mit Grippekopf nicht an den Servern herumfummeln – ich habs doch gemacht, und prompt …..
Ich bitte vielmals um Entschuldigung für den Serverausfall heute früh.

VonChristian Rehkopf

Trauriger Rekord

10 GB Mail im September – unnötige Last für die Systeme

Normalerweise beweget sich das Mailvolumen so um 4 – 6 Gigabyte im Monat, das es im vergangenen Monat 10 GB geworden sind hat sicherlich jeder gemerkt, denn die Mails mit der „Werbung“ amerikanischer Pillendreher war kaum zu übersehen, und auch für so manchen Spamfilter eine harte Nuß.
Wer eine Maildomain bei CRNET hat, nimmt in der Regel alle mails an seine Domain an – dies ist sehr komfortabel, aber bei der immer schlimmer werdenden Spamflut nicht mehr Sinnvoll.
Wenn Sie auch zu viel Post bekommen haben, hilft Ihnen vielleicht dieser Artikel über richtig eingestellte Maildomains.