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VonChristian Rehkopf

Begehrlichkeiten geweckt

Also mit so einer Resonanz auf meine neue Homepage hab ich nicht gerechnet!

Eine weitere Site stellen wir gerade um von TYPO3 auf WordPress und ich habe habe 3 weitere Anfragen von Kunden im Queue.
Danke für das Kompliment!

Allerdings fallen mir zwischen den beiden Systemen auch deutliche Unterschiede auf, so daß sich das Klientel für das eine oder andere langsam herauskristallisiert, aber dazu mach ich mal einen eigenen Bereich, wenn ich alle Infos zusammengetragen habe – vielleicht sogar mit einem Pro/Contra-Formular, welches Fragen in Bewertungen „konvertiert“.

Aber auch Google interessiert sich sehr für meine Website, das liegt sicherlich auch an den „eingereichten“ Sitemaps, die mit TYPO3 ja nie so funktioniert haben, wie man sich das gewünscht hat. Mit WP 3 Klicks und ab dafür. Nicht überbewerten! Wenn eine Seite gute Menüs hat, braucht man eigentlich keine Sitemaps, die erleichtern dem Googlebot die Arbeit lediglich.

Google ist sowieso so eine Sache für sich: da beschwert sich die Suchmaschine doch tatsächlich in den Webmaster-Tools, das es den Admin-Bereich nicht scannen darf. Woher weiss der das es den gibt? Da muss doch der Trackingcode über meinen Browser die Links verfolgt haben und dem Bot verraten haben, das es da noch mehr gibt. Naja, ich hab allen Bots nun verboten da rumzuschnüffeln und gesperrt ist es auch.

Aber Beeindruckend war es schon, was google auf meinen Seiten so veranstaltet hat:
Crawler Amok

VonChristian Rehkopf

Wo sind die iPad Seiten?

Auf meiner „alten“ Homepage hatte ich eine Reihe von Seiten mit folgenden Titeln:

  • Mobiles Büro mit dem Apple iPad
    • Arbeiten am iPad: Office-style Anwendungen
    • VPN am iPad (auch iPhone): LPTP PPTP IPSec
    • Arbeiten durchs iPad: Remote Consolen für Windows und Linux
    • Telefonieren mit dem iPad

Diese Seiten hatte ich im Sommer 2010 erstellt, als das erste iPad gerade ein paar Monate zu haben war, und die Bewältigung der verschiedenen Arbeitsbereiche noch eine echte Herausforderung war, es nur wenige Apps in Apple’s AppStore gab und die allerwenigsten optimiert für’s iPad.

Schon 2012, als ich den VPN-Bereich neu machen wollte (damals gab es ein Update für die Fritz-Boxen, so das man mit iOS ab Version 5 darauf tunneln konnte) fiel mir auf, das alles komplett veraltet war und überholungswürdig.

Als ich in den vergangenen Tagen meine Homepage von TYPO3 auf WordPress umgezogen habe, so konnte ich zwar die News-Datenbank konvertieren, die Seiten allerdings musste ich neu machen und mit Copy&paste übertragen.

Die iPad-Seiten waren jedoch inzwischen so veraltet und inhaltlich auch inkorrekt, das sie nicht verdient haben, diesen Weg mit zu machen.
Sie sind im digitalen Nirvana gelandet.

Was aber immer noch stimmt:

Vodafone macht’s VPN kaputt

Vodafone verwendet in seinem UMTS-Netz einen Zwangsproxy. Das ist mir schon mal bei jemandem aufgefallen, der in einem DSL-freien Gebiet per Datenfunk online ist (über Vodafone), hatte mir aber über die Konsequenzen keine Gedanken gemacht.

Bei PPTP (L2TP natürlich ebenso) ist das aber das Herumfummeln an den Datenpaketen „tödlich“. Ergebnis: es war kein Problem über WiFi-Connect einen Tunnel ins Rechenzentrum einzurichten, jeglicher Test per 3G schlug aber fehl. Stutzig machte mich der Umstand, das am Server nicht ein Datenpaket in diesem Zusammenhang ankam.

Die Gegenprobe über einen IPSec-Tunnel eines Kollegen zeigt aber: das Problem tritt bei IPSec nicht auf.

VonChristian Rehkopf

Von TYPO3 zu WordPress

Rund 1 Woche hat es gedauert, meine Homepage von TYPO3 auf WordPress umzustellen. Also eine Woche im Sinne von Stunden einer Arbeitswoche, ich hab es in 3 Tagen im Akkord durchgezogen, wovon ich „einen Tag“ mit dem Slider für die Homepage gespielt habe.

Die Unterschiede zwischen TYPO3 und WordPress sind immens, denn beiden Systemen liegt eine vollkommen konträre Denkweise zu Grunde, dazu werde ich mal einen eigenen Artikel schreiben und die beiden Systeme aus meiner Sicht vergleichen. Alle Artikel, die ich zu dem Thema gelesen habe, zeugen von starken Präferenzen in die eine oder andere Richtung, die ich zum Teil nicht nachvollziehen kann.

Ich hab mich zum Wechsel aus 2 Gründen entschieden: erstens brauchte ich eine eine „lebende“ WordPress Installation, um echte Erfahrungen zu sammeln, zweitens ist meine Homepage doch eher Bloglastig (~180 Einträge) als Seitenlastig (~70 Seiten), und etliche Seiten hätten durchaus auch Blog-Einträge sein können.

Als nächstes steht die Anbindung von Twitter und Facebook auf dem Programm, ich möchte Diskussionen unter dem Blog gern per Facebook authentifizieren lassen – vielleicht auch durch andere Soziale Netzwerke, die Liste der Plugins und Möglichkeiten ist immens. Anfangen werde ich mit dem WordPress-Plugin von Facebook selbst, es gibt aber auch andere.

Soviel dazu – später mehr.