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VonChristian Rehkopf

TYPO3-Extension responsive_template

Eine sich anpassende Website mit TYPO3.

Bei WordPress schon fast normal, bei TYPO3 allerdings nicht: Websites, die Ihre Darstellung der entsprechenden Browserbreite anpassen, und zwar von einer angemessen Größe auf großen Monitoren, bis hin zu kleinen Handydisplays hochkant.. Die Extension „responsive_template“ soll das können. Als jemand, der die letzten Jahre mit „TemplaVoila“ und „Templates für Templavoila“ eine große Routine entwickelt hat, eine kleine Herausforderung.

Die erste Herausforderung war allerdings, ein leeres TYPO3 zu installieren, denn die derzeit aktuelle Version 4.7.14 läuft erstmal nicht. Erst mit manuellem Patch der localconf konnte man überhaupt das Backend aktivieren, aber das ist ein anderes Thema.

Die Extension „responsive_template“ lässt sich dann direkt über den Extension-manager installieren. Nach dem Aktivieren ist dann eine Rootpage anzulegen, ein Template zu erzeugen und wiederum über den Extension-Manager das Install-Script auszuführen.

Anschließend braucht man erstmal einige Seiten, vorzugsweise teilweise mit Unterseiten, und einen SYS-Folder für Footer und Slider. Die Slider kann man wiederum in einen SYS-Folder unterbringen, für den Footer brucht man eine Seite, damit man Zugriff auf die Spalten hat.

Über den Konstanten-Editor in den Template-Tools kann man dann recht einfach die Anpassungen vornehmen. Als wichtigstes sind hier zunächst die Seiten einzutragen, die Footer und Slider beherbergen, auch können hier Logo und (ganz wichtig:) eine eigene CSS-Datei verlinkt werden. Die beiden letztgenannten bringt man sinnvoller Weise im Fileadmin unter, damit diese beim Nächsten Update nicht verloren gehen.

Eine der Stärken dieser Extension sind die mitgelieferten Seitenvorlagen und das Page-Setup. Hier ist sonst bei „normaler“ Erstellung einer Seite relativ viel Zeit, Vorarbeit und Fachwissen notwendig, nun kann man direkt nach dem Konstanten-Editor im Seitenbaum Seiten anlegen und selbigen die verschiedenen Vorlagen zuweisen. Für diese „Basics“ musste man nicht eine Zeile TYPOSCRIPT tippen oder html-templates vorbereiten – ein unschätzbarer Vorteil auch für Einsteiger.

Wenn man dann ein paar Seiten angelegt und mit etwas Text befüllt hat (die Extension „Lorem Ipsum“ hift), kann man sich mal im Frontend umsehen. Die Seiten präsentieren sich schlicht, farblich fast neutral und sehr aufgeräumt – was ich persönlich besser finde, als die Farborgien von TTV, bei denen man ersteinmal 5 KB CSS produzieren muss, um es farbneutral zu bekommen.

Das Logo wird immer im Retina-Modus angezeigt, der Slider kann ungepatcht nur Bilder crossfaden, beides linkt immer auf die Startseite, falls zu einem Sliderimage keine andere Page-ID angegeben wurde. Die Dokumentation ist … sagen wir mal „sehr knapp“, aber ist ja auch nicht für Laien gemacht. Allerdings ist sie so knapp, das man vieles nur nur durch Ausprobieren herausbekommt.

Die Responsive-Funktion checkt den zur Verfügung stehenden Platz beim Aufruf. Eine Größenänderung während man sich auf einer Seite befindet, ist nur für den Slider Wirkungslos, aber der Rest der Seite skaliert wie erwartet, und auch das Menu blendet ab einer bestimmten Größe von Dropdown auf Select-Feld. Es werden ungepatcht im Dropdown-Menü 4 und im Selector 2 Ebenen Navigationstiefe unterstützt, wobei dich letztgenanntes auf die Einrückung bezieht, die Seiten sind verlinkt, als wären sie in der 2. Ebene.
Die Extension liefert aber „nur ein Leeres Blatt“ – jegliche gestalterischen Aktionen müssen auf die Fähigkeit der Anpassungen abgestimmt werden.

Die Extension „responsive_template“ unterstützt auch mehrsprachige Seiten (schon von Hause aus 3). Sie läuft unter den Versionen 2.7 und 6.1 von TYPO3 (Stand heute).

Insgesamt eine runde Sache, die eine gute Grundlage bildet, um Seiten aufzubauen. Der Autor selber hat die Grenzen dieser Lösung gut erkannt, die aber auch TYPO3 setzt.
Eine Extension, die man im Auge behalten sollte, wenn man gern eine TYPO3 Seite haben möchte, die auch direkt auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Die Alternative sind sind nicht-skalierende Layouts, die durch Doppeltap auf die entsprechende zoomen, oder eine Erkennung des Gerätes mit jeweils eigenen CSS-Dateien für das Layout. Alles 3 Varianten, die in der Praxis üblich sind.

Gute Arbeit „klaus_ger“ 🙂 Wenn eine Website damit produktiv online geht, werd ich es auch explizit erwähnen.

VonChristian Rehkopf

TYPO3 und die Umlaute in Dateinamen

Die TYPO3-Installationen auf den Cloud-Accounts haben (bisher) keine Umlaute in Dateinamen unterstützt. Der alte Uploader hat Umlaute noch in die Mehrzeichen-Derivate gewandelt (z.B. ä wurde ae), mit dem Umschalten auf UTF-8 ist das entfallen.

Der Effekt: im TYPO3-Backend hat schon in der Dateiliste das Vorschaubild nicht funktioniert, die Dateien konnte man auch sonst nicht verwenden, sondern musste sie umbenennen oder mit anderem Dateinamen neu hochladen.

Gestern hatten wir (endlich) mal das Dateisystem und LOCALE-Settings auf UTF-8 umgestellt, und Umlaute in Dateinamen wurden dann auf der Konsole schonmal richtig angezeigt, aber eben nicht im Backend in der Dateiliste.

Das Artfiles-Support-Team hat herausgefunden, das man TYPO3 noch zwingen muss, die Locale-Settings auch in UTF-8 zu verwenden, auch wenn man schon Zeichensatz und Filesystem dahingehend gezwungen hat. Hier also der vollständige Patch für die localconf von TYPO3:

// UTF-8 Patch
$TYPO3_CONF_VARS['SYS']['UTF8filesystem'] = '1';
$TYPO3_CONF_VARS['SYS']['setDBinit'] = 'SET NAMES utf8;'.chr(10).'SET SESSION character_set_server=utf8;'.chr(10).'';
$TYPO3_CONF_VARS['BE']['forceCharset'] = 'utf-8';
// Problem Umlaute
$TYPO3_CONF_VARS['SYS']['systemLocale'] = 'en_US.utf8';

Wirkt für mich irgendwie alles doppelt, aber was soll’s, Hauptsache funktioniert.

[one_second] Für CRNET-Kunden

Wenn Sie den Eintrag in der TYPO3-localconf nicht selber vornehmen können, machen wir das für Sie, kurze Nachricht genügt.[/one_second]

[one_second] Für alle anderen, die diesen Eintrag gefunden haben, weil sie die Problematik gegoogled haben: bitte vorher auf der Konsole die LOCALE-Settings überprüfen bzw. anpassen, sonst kann das ziemlich unangenehme Effekte haben.  Die System-locale-settings von typo sollten mit dem Server harmonieren.[/one_second]

 

VonChristian Rehkopf

Von TYPO3 zu WordPress

Rund 1 Woche hat es gedauert, meine Homepage von TYPO3 auf WordPress umzustellen. Also eine Woche im Sinne von Stunden einer Arbeitswoche, ich hab es in 3 Tagen im Akkord durchgezogen, wovon ich „einen Tag“ mit dem Slider für die Homepage gespielt habe.

Die Unterschiede zwischen TYPO3 und WordPress sind immens, denn beiden Systemen liegt eine vollkommen konträre Denkweise zu Grunde, dazu werde ich mal einen eigenen Artikel schreiben und die beiden Systeme aus meiner Sicht vergleichen. Alle Artikel, die ich zu dem Thema gelesen habe, zeugen von starken Präferenzen in die eine oder andere Richtung, die ich zum Teil nicht nachvollziehen kann.

Ich hab mich zum Wechsel aus 2 Gründen entschieden: erstens brauchte ich eine eine „lebende“ WordPress Installation, um echte Erfahrungen zu sammeln, zweitens ist meine Homepage doch eher Bloglastig (~180 Einträge) als Seitenlastig (~70 Seiten), und etliche Seiten hätten durchaus auch Blog-Einträge sein können.

Als nächstes steht die Anbindung von Twitter und Facebook auf dem Programm, ich möchte Diskussionen unter dem Blog gern per Facebook authentifizieren lassen – vielleicht auch durch andere Soziale Netzwerke, die Liste der Plugins und Möglichkeiten ist immens. Anfangen werde ich mit dem WordPress-Plugin von Facebook selbst, es gibt aber auch andere.

Soviel dazu – später mehr.

VonChristian Rehkopf

E-Mail made in Germany

Die großen Mailprovider sind endlich aufgewacht. Bin gespannt, wie es bei den Anwendern ankommen soll.Login_02

Da machen GMX, Web.de und die Telekomiker heute eine Veranstaltung, wie toll sie Mails verschlüsseln, so das der gesamte Kommunikationsweg SSL/TLS basiert ist.
Das kann der CRNET-Mailserver bereits seit 2009 und im Mai 2010 hab ich dafür auch die automatische Konfiguration für iOS- und OS-X Geräte aktiviert und kurz danach auch die für Thunderbird.
Also wird die oben genannte Aktion doch wohl eher Marketing sein, als das aktivieren technischer Innovationen.

VonChristian Rehkopf

Hau Ruck

Ein ein-Tages-Job, der mir Spaß gemacht hat: www.beelitzer-festspiele.de

Im weissen RösslDas ist doch Rekord-verdächtig: gestern um 12 Uhr bekam ich die Erste (von etlichen) Mail mit Fotos und Inhalte für eine „kleine“ Website, die ich „mal eben“ machen sollte. Normaler weise bekomme ich bei diese Attributen eine mittlere Krise, aber dafür blieb keine Zeit.
Dafür hat mich meine Grafikerin mit guten Vorlagen und Bildmaterial versorgt, und so war Abends um 10 Uhr www.beelitzer-festspiele.de fertig.
Sogar mit anklickbaren Terminen.
Da es sich hierbei tatsächlich nur um vier (4) Seiten handelt, die auch noch in 3 Monaten hinfällig sind, wäre ein CMS völlig übertrieben, also hab ich mal wieder HTML manuell gecoded. Und das hat tatsächlich mal wieder richtig Spaß gemacht.


Es gab auch ein paar andere Seiten, die in der Zwischenzeit „vom Band“ gelaufen sind:

www.hof-sebbel.de

Nicht nur in Beelitz gibt es Spargel 😉

www.vdz-net.de

OK, ist ein Extranet, und man kann kaum mehr als den Login-Bereich sehen, aber war dennoch viel Arbeit.

Und es wurde auch einiges überarbeitet:

Auf www.buschmann-winkelmann.de ist meine erste Animation aus reinem CSS zu sehen (ausser im IE) und der www.spargelhof.de bekam auch ein komplettes Facelift.

VonChristian Rehkopf

Backup! Backup! Backup!

Noch sind die Folgen unüberschaubar, die sich aus dem Datenverlust meiner NAS ergeben. Das Bittere: Beim Rückspielen von der Backup-Storage hat sich diese auch verabschiedet.

Vor rund 23 Jahren hatte ich eine Software namens "TapeWare" zu den Novell NetWare Servern im Portfolio. Ich erinnere mich, das die jeden Tag super gesichert hat, mit Banderkennung, automatischem Vater- Großvater- Sohn-Prinzip und allem möglichen Schnickschnack.
In einer Version gab es nur ein Problem: man konnte nicht zurücksichern. Das war natürlich genau die Version, die der einzige Kunde benutzt hat, der einen Festplattenschaden in seinem Server hatte.
Auch später, unter Windows, waren alle Backup-Lösungen immer nur so gut, wie die Möglichkeiten der Rücksicherung, die sie mitbrachten: also zumeist völlig unbrauchbar, was auch der Architektur des Betriebssystems geschuldet ist.
Und weil ich weiss, das das so ist, hab ich für meine Daten eine NAS mit einem redundanten RAID-Verbund und dazu eine weitere langsamere Storage für Backups.
Und was nutzen einem redundante Platten, wenn das Dateisystem (wie auch immer das passieren kann) )kaputt geht? Genau: NIX!
Und was nutzt ein Backup, wenn der Backupspeicher beim Rücksichern auch kaputt geht? Genau: auch NIX!
Genau 6 MB von meinen 3 TB hat das Backup-System geliefert, bevor es beschlossen hat, den Dienst einzustellen und: es waren NICHT die wichtigen Sachen.
Naja, war ja nur der Legistative Teil meiner Daten:

  • Mailarchiv
  • Bild- und Videomaterial Rohdaten von den Kunden-Homepages, die online sind
  • fertige eigene Videos
  • Virtuelle Maschinen zum Testen
  • meine FiBu
  • mein Timemachine-Backup
  • die Backups der Produktiv-Systeme aus dem Rechenzentrum

Der Produktive Teil läuft im Rechenzentrum, und weiss, das mein Cloud-Hoster ständig seine Backup-Lösungen optimiert.
Aber mal im Ernst: wie oft soll man sich den Kram denn sichern, damit er bleibt?
Ich werd mich am Wochenende erstmal mit Bestandsaufnahme "amüsieren"!

VonChristian Rehkopf

iOS 6 Airprint mit Druckern am Linux Server

Tutorial für die Konfiguration von CUPS, Avahi, URF-Filter Airprint-Setting um in heterogenen Netzen zu Drucken von iOS / OS-X / Linux und Windows

VonChristian Rehkopf

Warten auf IPv6

Alle Jahre wieder ändert Kabeldeutschland auf der Homepage die Antwort zur Frage, wann denn IPv6 verfügbar sei. Und nicht nur dort bekommt man sinnlose Antworten.

Den Spruch kenn ich schon:

Kabel Deutschland beginnt im ersten Halbjahr 2013 in ersten Regionen testweise damit, Kunden auch einen Internetzugang mit IPv6-Protokoll zur Verfügung zu stellen. In diesen Regionen wird allen Kunden mit geeignetem Kabelmodem automatisch neben der gewohnten IPv4-Adresse auch eine IPv6-Adresse zur Verfügung gestellt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier keinen genauen Zeitplan veröffentlichen können.

Den gab es in den letzten 3 Jahren jeweils mit den entsprechenden Datumsangaben, die halbjährlich geändert wurden. In Berlin soll es bereits funktionierende v6-Installationen geben, aber das nutzt mir hier garnichts.
Bei dem Cloudhoster, zu dem ich im letzten Jahr gezogen bin, ist es auch nicht besser: hier bekam ich als Antwort: "Wir haben noch so viele IPv4-Adressen, wir haben noch Zeit mit der IPv6-Implementierung." – Na Toll!
Nicht, daß ich mir Sorgen darum mache, daß uns die V4-Adressen ausgehen, auch in "meinen" Netzen ist noch Spielraum, aber es wird durch die Entwicklung im Mobilfunkmarkt relativ schnell zu der Situation kommen, daß Clients nur noch mit V6 im Netz unterwegs sind.
Und die würde ich ggfs. gern mit nativem V6-Daten beliefern, und das nicht über ein 6to4 Gateway abwickeln lassen. Wenn ich mir die Zwangsproxies bei z.B. Vodafones Datenanbindung anschaue, und was die teilweise an den Paketen rumfummeln, wird mir ohnehin schlecht.
Auch soll es in Asien bereits Provider geben, die nur noch v6 verwenden. Und ich habe Kunden, die mit China Handel betreiben. Deren Kommunikation geht also zwangsläufig durch ein Gateway, was das Protokoll verändert.
Naja – ich benutze bei mobilem Datenfunk ein VPN für den gesamten Traffic, hab dadurch permanente Verschlüsselung und die Carrier sehen nicht was ich da mache – das hilft mir bei der V6-Problematik aber auch nicht.

Bleibt nur abzuwarten und zu hoffen – alles wird besser – bestimmt.

VonChristian Rehkopf

Marketingidiotie der Mobilfunkanbieter

Mir ist jetzt klar, warum Mobilfunkanbieter Neukunden werben, statt vom Clienting zu profitieren.

In den letzten Tagen wurden mir mal wieder etliche neue Mobilfunknummer zu alten Kontakten mitgeteilt. Also typisch für den Jahreswechsel und die um Weihnachten erneuerten und auslaufenden Mobilfunkverträge: die übliche Nummernrotation.
Ich selbst hatte meinen ersten Mobilfunkvertrag über 16 Jahre, bis ich mich von meinem Anbieter (es war E+) sowas von Verar.. ähh schlecht behandelt fühlte, das ich den Vertrag kündigte.
Ein Kunde, der mehrere Jahre bei mir ist, wird von mir doch hofiert, denn: es ist wesentlich einfacher, diesen Kunden zu pflegen und zu behalten, als einen Neukunden zu werben. Nicht nur einfacher, sondern auch preiswerter.
Und gerade Mobilfunkdienstleister verkaufen „Güter“ bei denen die Tarife völlig „ausgedacht“ sind. Wenn die wirklich auf der Investitions-Grundlage kalkulierte Tarife anbieten würden, dann würden wir alle nur Bruchteile dessen zahlen müssen, was wir derzeit auf den Rechnungen vorfinden.
Aber: Man hat immer den Eindruck, das man lästig ist. Und das ist auch so aus der Sicht dieser Dienstleister, bzw deren Mitarbeiter. Und das liegt wohl an dem Provisionssystem, denn dies berücksichtigt nur neue Verträge. Ein Bestandskunde der seinen Vertrag verlängert bringt weniger Provision als ein Neukunde. Er bekommt auch schlechtere Rabatte und nicht so coole Geräte-Subventionen, wie ein Neukunde.
Moral von der Geschichte: Als Kunde bleibt einem eigentlich nur noch, voll in die Kerbe dieser Fehler zu hauen. Also jeden Vertrag zu kündigen und einen neuen zu machen – vorzugsweise bei einem anderen Anbieter.
Im Zeitalter des social networking und des permanenten online-seins sind Mobilfunknummern ohnehin auf dem absteigenden Ast – ich mach schon jetzt mehr Facetime-Calls als reguläre Mobilfunktelefonate, und meine Mailadresse und der Facebook-Account ändern sich auch nicht, wenn ich eine neue Handynummer habe.
Und wer seine Rufnummer mitnehmen muss, dem sei viel Glück gewünscht. Bei mir hat es nicht geklappt.

VonChristian Rehkopf

Zurück an die Arbeit

Die Weihnachtsjahreswechselfamilienpause ist vorbei, das Arbeitsleben 2013 geht los.

Ich wünsch allen, einen guten Start in 2013.
Ich hab mir hier eine Liste von Dingen hingehängt, die ich 2013 erledigen möchte, mal sehen, was in 350 Tagen da noch von übrig ist.